Schulpflicht
BildungIn Deutschland müssen Kinder zur Schule gehen. Die Schulpflicht dauert je nach Bundesland neun oder zehn Jahre.
Schule, Ausbildung und Studium: das Bildungssystem in Deutschland für den Einbürgerungstest.
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In Deutschland müssen Kinder zur Schule gehen. Die Schulpflicht dauert je nach Bundesland neun oder zehn Jahre.
Die Grundschule ist die erste Schule. Sie dauert in der Regel vier Jahre, in Berlin und Brandenburg sechs Jahre.
Das Gymnasium führt zum Abitur. Mit dem Abitur kann man an einer Universität studieren.
Die Realschule endet oft mit der mittleren Reife. Danach kann eine Ausbildung oder der Weg zum Abitur folgen.
Die Hauptschule vermittelt eine praxisnahe Bildung. Danach beginnen viele eine betriebliche Ausbildung.
An der Gesamtschule lernen Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen Leistungen länger gemeinsam.
Das Abitur ist der höchste Schulabschluss in Deutschland. Es berechtigt zum Studium an der Universität.
Bei der dualen Ausbildung lernt man im Betrieb und in der Berufsschule. Das ist ein Kennzeichen des deutschen Systems.
Die Berufsschule gehört zur Ausbildung. Auszubildende lernen dort die theoretischen Inhalte ihres Berufs.
An der Universität studiert man ein Fach wissenschaftlich. Zugang ist in der Regel das Abitur.
BAföG ist eine staatliche Unterstützung für Schüler und Studierende mit wenig Geld. Ein Teil muss später zurückgezahlt werden.
Die Kultusministerkonferenz (KMK) stimmt Bildungsfragen zwischen den Bundesländern ab, weil Bildung Ländersache ist.
In manchen Bundesländern haben Arbeitnehmer Anspruch auf Bildungsurlaub für anerkannte Seminare.
Lebenslanges Lernen bedeutet, auch nach der Schule weiterzulernen: in Kursen, im Beruf oder an der Volkshochschule.
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